Thomas Dietz
- lebt in Altdorf
- Bankkaufmann
- Betriebswirt (VWA)
- Stadtrat
- 35 Jahre
- ledig
Deswegen möchte ich mich für Altdorf engagieren:
Ich bin in Altdorf geboren und lebe seit meiner Geburt hier. In den letzten zwölf Jahren durfte ich bereits im Stadtrat mitarbeiten.
Diese Arbeit hat mir Spaß gemacht und ich durfte auch einige Male das schöne Gefühl haben, wirklich etwas Wichtiges und Positives bewegt zu haben. Daher möchte ich mich auch gerne in den nächsten sechs Jahren wieder im Stadtrat engagieren.
Ämter und Mitgliedschaften
FW/UNA-Fraktionsvorsitzender, Schatzmeister des Fördervereins Löheheim Altdorf e.V., aktives Mitglied der Feuerwehr Altdorf, Vorstandsmitglied im Jugendforum Altdorf, Schatzmeister der FW/UNA.
Förderndes Mitglied beim CVJM, dem Wallensteinfestspielverein, dem Partnerschaftsverein, der Wasserwacht, im Bürgernetzverein Nürnberger Land und bei den Altstadtfreunden.
Was mir noch wichtig ist
Ich möchte mich vor allem für ein jugend- und familienfreundliches Altdorf engagieren. In diesem Zusammenhang sind mir das Jugendhaus, die Vereinsförderung, das Freibad und der Nightliner wichtig. In den nächsten Jahren müssen wir aufgrund der starken Veränderungen in der Gesellschaft einerseits noch mehr Kinderkrippenplätze auf bezahlbarem Niveau in Altdorf schaffen. Andererseits benötigen wir noch mehr Betreuungseinrichtungen und Angebote für unsere Senioren.
Als Aufsichtsrat der Stadtwerke Altdorf GmbH ist mir außerdem eine zuverlässige Versorung von Strom und Wasser zu bezahlbaren Preisen wichtig! Das neue Geschäftsfeld "Breitbandtechnik" der Altdorfer Stadtwerke muss nun aktiv angegangen werden, damit wir in der Kernstadt und den Außenorten eine gute DSL-Versorgung bekommen.
Für die "Energiewende" müssen wir auf kommunaler Ebene ebenfalls noch mehr tun! Ich bin ein erklärter Gegner der geplanten "Stromautobahn" und möchte mit allen Mitteln dazu beitragen, diese zu verhindern! Diese Trasse wäre völlig unnötig, wenn man die Wertschöpfung in der Region durch erneuerbare Energien steigern würde und eine erforderliche Anzahl an Reservekraftwerken (Gaskraftwerke) in den einzelnen Bundesländern bereit hält.