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Aktuelle Pressemitteilungen

Pressemitteilung vom 28.09.2017

FW/UNA zu Graffiti-Areal

Altdorf - Das Votum der Bürger/innen vom 24.09.2017 gilt es zu akzeptieren und umzusetzen. Da sich eine Mehrheit der Altdorfer/innen für die Weiterverfolgung des Bebauungsplanes Nr. 40 ausgesprochen hat, muss dieser nun schnellstmöglich wieder auf die Agenda. Der FW/UNA-Fraktion ist es dabei jedoch wichtig, dass die „bebauungsplanrechtlichen Vorschriften“ – wie es auch wörtlich in der Abstimmungsfrage hieß – absolut bedacht werden. Es muss ein Bebauungsplan aufgestellt werden, der rechtskonform ist und auch vor Gericht Bestand hätte. Die FW/UNA möchte ferner, dass die Stadt mit der Grundstückseigentümerin in Dialog tritt und versucht eine rechtskonforme Lösung im Rahmen des Bürgerentscheidvotums auszuloten, die von ALLEN akzeptiert wird. Ein jahrelanger teurer Rechtsstreit könnte weder im Interesse der Stadt, noch der Eigentümerin liegen. Außerdem würde eine einvernehmliche Lösung mit allen Beteiligten sicher auch dazu beitragen, das derzeit sehr angespannte Verhältnis im Altdorfer Stadtrat wieder zu befrieden. Der derzeitige Stadtrat muss noch bis zum Frühjahr 2020 konstruktiv zusammen arbeiten und es gibt nach Auffassung der FW/UNA noch viele weitere wichtige Themen, wie zum Beispiel den sozialen Wohnungsbau, die Überarbeitung des Flächennutzungsplanes, den Bau neuer Seniorenbetreuungseinrichtungen und die zeitnahe Entwicklung neuer Wohn- und Gewerbegebiete.

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Die FW/UNA-Stadtratsfraktion vor dem Graffiti-Areal.

Pressemitteilung vom 14.09.2017

FW/UNA zu den Bürgerentscheiden am 24. September!

 

Altdorf - Die FW/UNA-Stadtratsfraktion hat sich im Rahmen der letzten FW/UNA-Vorstandssitzung mit den Bürgerentscheiden zur Zukunft des „Graffiti-Areals“ am 24. September befasst. Die FW/UNA empfiehlt klar, beim Bürgerbegehren mit NEIN, beim Ratsbegehren mit JA und bei der sogenannten Stichfrage mit „Bürgerentscheid 2 / Ratsbegehren“ zu stimmen. Ferner unterstützt die FW/UNA das kürzlich vorgestellte Planungsvorhaben der Rummelsberger Diakonie für eine weitere Seniorenbetreuungseinrichtung und eines Wohnheims für behinderte Menschen in der südlichen Altstadt.

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Die FW/UNA-Stadtratsfraktion am Areal des zukünftigen Gewerbegebietes nördlich der Nürnberger Straße.

Pressemitteilung vom 03.09.2017

Gewerbeflächen in Altdorf

 

Altdorf – Der Ende August bekannt gewordene geplante Wegzug eines Altdorfer Traditionsunternehmens nach Berg verdeutlicht einmal mehr ein lange bekanntes Problem! In Altdorf fehlen leider verfügbare freie Gewerbegrundstücke. Der FW/UNA-Fraktion ist es daher wichtig, dass die Realisierung des geplanten neuen Gewerbegebietes nördlich der Nürnberger Straße schnellstens vorankommt. Die FW/UNA steht auch zu einem dringend in Altdorf benötigten Hotel, welches ebenfalls an der Nürnberger Straße errichtet werden könnte. Den Neubau einer Stadthalle sieht man hier allerdings eher skeptisch. Unabhängig davon, muss sich der Stadtrat Gedanken über weitere Ausweisungen von Gewerbeflächen machen, da es aufgrund der langwierigen Verfahren unter Umständen Jahre dauert, bis dann tatsächlich die ersten Firmen bauen können.

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Die FW/UNA-Fraktion vor dem Parkscheinautomaten am Marktplatz gegenüber dem Kulturrathaus.

Pressemitteilung vom 02.08.2017

Brötchentaste 15 Minuten

 

Altdorf – Auf Antrag der FW/UNA wurde im Rahmen der 2017er Haushaltsberatungen als Maßnahme zur innerstädtischen Wirtschafsförderung – wie auch von vielen Gewerbetreibenden am Marktplatz schon lange gewünscht – beschlossen, die kostenfreie Parkzeit von 10 Minuten auf 15 Minuten zu erhöhen. Zur Jahresmitte konnte sich die FW/UNA im Gespräch mit einigen Einzelhändlern davon erzeugen, dass die Verlängerung der Parkzeit derso genannten „Brötchentaste“ bei den Kunden gut ankommt.

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Die FW/UNA-Fraktion vor dem derzeitigen Verkehrsübungsplatz an der Grundschule.

Pressemitteilung vom 03.07.2017

Verkehrsübungsplatz

 

ALTDORF – Der Stadtrat hat beschlossen, dass die bestehende und in die Jahre gekommene Dreifachturnhalle an der Grundschule nicht mehr saniert wird. Stattdessen wird der Neubau einer Dreifachturnhalle im Bereich des derzeitigen Verkehrsübungsplatzes an der Schule geplant. Die FW/UNA hat sich in den entscheidenden Sitzungen wiederholt dafür ausgesprochen, dass für den Verkehrsübungsplatz, den sämtliche Grundschüler im südlichen Landkreis nutzen, ein Ersatzgrundstück in Altdorf gesucht wird, damit die Altdorfer Schüler weiterhin vor Ort den Verkehrserziehungsunterricht absolvieren können. Der FW/UNA ist wichtig, dass der neue Übungsplatz genutzt werden kann, bevor der Hallenneubau beginnt! Ferner sollte der künftige Verkehrsübungsplatz eine größere Gesamtfläche haben und auch einen „Kreisverkehr“ beinhalten.

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Die Besuchergruppe aus dem Nürnberger Land im Plenarsaal des Bayerischen Landtags mit dem Abgeordneten Dr. Peter Bauer (unten Mitte links am Rednerpult).

Pressemitteilung vom 01.06.2017

Stromtrassen und Altdorfina im Bayerischen Landtag thematisiert

München/Altdorf – Auf Einladung von Dr. Peter Bauer, MdL und stellvertretender Fraktionsvorsitzender der FREIEN WÄHLER im bayerischen Landtag, besuchten zahlreiche Bürgerinnen und Bürger vor allem aus Happurg und Altdorf das Maximilianeum und die bayerische Staatskanzlei. Unter den Gästen befanden sich auch einige Kommunalpolitiker, wie etwa der Erste Bürgermeister der Gemeinde Happurg, Bernd Bogner, sowie die FW/UNA-Stadträte Dr. Hartmut Herzog, Adalbert Loschge, Thomas Dietz und Cordula Breitenfellner. Der gemütliche Ausklang der Informationsfahrt erfolgte am schmucken Platzl in der Münchner Altstadt.

 

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Pressemitteilung vom 10.05.2017

FW/UNA unterstützt betreutes Wohnen!

 

 

Altdorf - Die FW/UNA-Stadtratsfraktion hat sich im Rahmen der letzten FW/UNA-Vorstandssitzung mit den aktuellen Brennpunkten der Altdorfer Kommunalpolitik befasst. Die Planungen für betreutes Wohnen des AWO Kreisverbandes und der Neumarkter Firma Kölbl Bau GmbH auf dem Areal des ehemaligen Graffiti-Areal unterstützt die FW/UNA-Fraktion weiterhin. Die Kostensteigerungen und Zeitverzögerungen bei den städtischen Bauprojekten „Lederersmühle“ und „alte Stadthalle“ sieht die FW/UNA sehr kritisch.

 

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Pressemitteilung vom 03.05.2017

Betreutes Wohnen

 

Das Graffiti-Areal bzw. dessen zukünftige Nutzung spaltet derzeit den Stadtrat und auch in der Öffentlichkeit wird sehr emotional diskutiert. Der FW/UNA-Fraktion ist es daher wichtig einige Fakten klarzustellen:

1.) Die Stadt Altdorf hat definitiv kein gesetzliches Vorkaufsrecht!

2.) Es wurde derzeit noch nichts final entschieden! Es gibt aktuell lediglich einen Beschluss für die Aufstellung eines vorhabenbezogenen Bebauungsplanes für eine betreute Seniorenwohnanlage mit integriertem ambulantem Pflegedienst. Erst wenn der Entwurf dieses Planes vorliegt kann über die von den Projektkritikern angesprochenen Punkte (Verkehrserschließung, Feuerwehrzufahrt usw.) diskutiert werden. Vielleicht gelingt es sogar, dass Teile des alten Baumbestandes erhalten und in die Außenanlagen integriert werden können? Den AWO Kreisverband als künftigen Betreiber und die Neumarkter Firma Kölbl Bau GmbH als Investor/Bauherr betrachten wir als seriöse Partner.

3.) Unstrittig ist, dass es in Altdorf generell zu wenig „Wohnmöglichkeiten“ für Senioren (seniorengerechte Wohnungen, betreutes Wohnen, Pflegeheimplätze) gibt. Die in 2016 in Röthenbach und in der Nürnberger Straße weggefallenen Plätze konnten bis heute nicht ersetzt werden. Ferner steigt der Bedarf aufgrund der älter werdenden Bevölkerung kontinuierlich an. Wer betreutes Wohnen am Baudergraben ablehnt (auch hierfür gibt es natürlich Argumente) ist aufgefordert, sich mit zeitnah realisierbaren alternativen Standortvorschlägen an der Debatte zu beteiligen! Diese Alternativgrundstücke sollten natürlich nicht am äußersten Stadtrand gelegen, sondern halbwegs innenstadtnah sein, damit die Senioren auch am öffentlichen Leben teilhaben können.

Einige in den letzten Wochen von verschiedenen Stadträten bzw. Privatpersonen angesprochenen möglichen Alternativstandorte scheiden allerdings aus:

- Diese sind überhaupt nicht zeitnah zu verwirklichen (z.B. im zukünftigen Neubaugebiet im Altdorfer Norden / hier dauert es noch Jahre, bis dort überhaupt irgendetwas gebaut werden kann).

- Genannte private Grundstücke stehen überhaupt nicht (mehr) zur Verfügung (z.B. Gelände des Raiffeisenmarktes an der Bahnhofstraße, da hier bereits eine fertige anderweitige Planung besteht).

- In das Gespräch gebrachte öffentliche Areale, wie das Gelände der ehemaligen Fachakademie an der Hersbrucker Straße, sind bestenfalls in etlichen Jahren verfügbar, da der Landkreis dieses Objekt mittelfristig noch anderweitig nutzt!

Mögliche realistische „Alternativen“ scheinen wirklich „Mangelware“ zu sein!

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