Zukunft braucht Weitblick

1.) Entwicklung der Stadt Altdorf zur familienfreundlichsten Kommune der Region durch:

Ausbau der Kinderbetreuungsangebote (von der Krippe bis zur Ganztagsklasse)

Programm „Bauen für junge Familien“ und nachfrageorientierte Ausweisung von Baugebieten

Generalsanierung oder Neubau des Jugendzentrums (in diesem Zusammenhang
 Schaffung von günstig anmietbaren Veranstaltungsräumen)

Bestmögliche Ausstattung der Altdorfer Schulen

Spiel- und Bewegungsplätze für alle Altersgruppen (von Kleinkindern bis Senioren)

Arbeits- und Ausbildungsplätze vor Ort: Daher auch moderates Wachstum durch  Ausweisung neuer Gewerbegebiete!

2.) Belebung des Marktplatzes und der Innenstadt durch:

  • Effektives Flächen- und Leerstandsmanagement
  • Mobile Veranstaltungsbühne mit gelegentlichem Aktionsprogramm am Marktplatz
  • Kostenloses WLAN in der Innenstadt
  • Quartiersparkplätze für Anwohner der Altstadt
  • Ausweitung der "Brötchentasten-Zeit" von 10 auf 15 Minuten.
  • Umgestaltung der Bereiche zwischen den beiden Stadttoren und den jeweiligen Kreisverkehren in der Nürnberger und Neumarkter Straße als Hauptzufahrt zur City

3.) Stadthalle:

Alte Halle:

Kurzfristige Umsetzung der Planung für eine Kombination aus Bücherei und Veranstaltungssaal für mind. 100 Personen. Das Umfeld von Stadthalle und Lederersmühle muss in diesem Zusammenhang aufgewertet werden. In der derzeitigen Bücherei in der Röderstraße möchten wir ein Bürgerbüro errichten

Neue Halle:

Den Bau einer neuen Stadthalle (von uns angestrebt in Kombination mit einem Hotel!) betrachten wir nur mittel- bis langfristig als umsetzbar! Voraussetzung: Solide finanzierbar und gute Auslastung garantierbar!

4.) Landschaftsgarten Seepark:

Die Schaffung des „Landschaftsgartens Seepark“ zwischen Riedener Straße und Fürstenschlag verfolgen wir mit der angestrebten Ausrichtung der kleinen Landesgartenschau als langfristiges Ziel! Kurzfristig sollte in jedem Fall eine gute Fußwegverbindung vom Fürstenschlag zum zukünftigen Supermarkt an der Riedener Straße realisiert werden. Durch dieses Projekt versprechen wir uns auch eine bessere Ausschöpfung der Tourismuspotentiale.

5.) Behutsame Entwicklung und Aufwertung unserer Außenorte durch:

  • Teilnahme am Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“
  • DSL-Versorgung
  • Baumöglichkeiten für Einheimische vor Ort!
  • Anschluss aller Außenorte an das Radwegenetz
  • Bessere Berücksichtigung der Außenorte bei der Sanierung von Straßen und Gehwegen

6.) Förderung von Sport, Vereinen und Kultur durch:

  • Bestmögliche Unterstützung der Altdorfer Vereine durch offensive Förderung
  • Attraktivitätssteigerung des Altdorfer Kulturprogramms (u.a. durch die Gründung eines "Kulturvereins" unter
    Beteiligung der Stadt Altdorf)
  • Neues Konzept für die Altdorfer Kirchweih
  • Die Attraktivität des Altdorfer Freibades im Blick halten

7.) Barrierefreies Altdorf für Senioren und Menschen mit Handicap:

  • Förderung von Inklusionsmaßnahmen
  • Barrierefreies Bauen: Kommunales Förderprogramm für private barrierefreie
  • Umbaumaßnahmen für alters- und behindertengerechtes Wohnen
  • Errichtung eines Mehrgenerationenhauses
  • Bessere Berücksichtigung der Barrierefreiheit bei der Verkehrsraumgestaltung
  • Ansiedelung einer weiteren zentrumsnahen Einrichtung für „Betreutes Wohnen“

8.) Lokale Förderung der Energiewende durch:

  • Aktive Maßnahmen der Stadtwerke Altdorf GmbH und Stadt Altdorf (z.B. Photovoltaik-Dächerprogramm) und bessere Nutzung regenerativer Energiequellen.
  • Optimierung der Energiesparmaßnahmen an öffentlichen Gebäuden.
  • Verhinderung von "Stromautobahnen" durch regionale Wertschöpfung: Erneuerbare Energien vor Ort und Gas-Reservekraftwerke in den Bundesländern!

9.) Wiederbelebung der „Altdorfina“

Rückkehr zur historischen akademischen Tradition Altdorfs durch eine Wiederbelebung der „Altdorfina“ (z.B. durch Ansiedelung einer Fern-Uni oder eines Fachzweiges einer Technischen Hochschule):

  • Stärkung des Bildungs- und Wirtschaftsstandortes Altdorf / Sicherung qualifizierter Arbeitsplätze
  • Eine wiederbelebte „Altdorfina“ könnte im Zusammenhang mit der geplanten neuen Stadthalle und einem darin integriertem Tagungszentrum zur Kapazitätsauslastung beitragen

10.) Bessere Bürgerbeteiligung

Bessere Beteiligung der Bürger bei Inangriffnahme von kommunalen Großprojekten (z.B. neue Stadthalle / Einführung eines neuen Stadtlogos usw.) durch:

  • Informationsveranstaltungen, Ausstellungen, qualifizierte Meinungsbildungen im Internet
  • Beibehaltung der „Bürgerfrage-Runde“ vor Stadtratssitzungen.